Valentin Rachkouski, Vorstandsmitglied der Assoziation „BelBrand“, Patentanwalt, hat als Experte an der Sitzung des Expertenrates des Internationalen Jugendprojektes „100 Ideen für die GUS“ teilgenommen.
Ziel des internationalen Projektes ist es, günstige Voraussetzungen für die Realisierung eines schöpferischen und wissenschaftlichen Potentials der Jugendlichen zu schaffen, kulturelle und wissenschaftliche Leistungen der Jugendlichen in den GUS-Teilnehmerstaaten zu fördern, diese zur Forschungs- und Erfindungstätigkeit heranzuziehen.
Zu den Finalisten des Projektes, unter denen die besten von den Experten ausgewählt wurden, wurden 38 Werke der Urheber aus der Republik Aserbaidschan, Republik Belarus, Republik Armenien, Republik Kasachstan, der Kirgisischen Republik und der Russischen Föderation. Die Arbeiten der jungen Urheber waren in acht Clustern vertreten: „Industrietechnologien und Produktion“, „Chemie- und Biotechnologien“, „Kultur“, „Bildung“, „Gesundheitswesen“, „Medizin, Medizintechnik- und technologien, Pharmazie“, „Informationstechnologien (IT-Bereich)“, „Gastfreundschaft: Tourismus und nationale Kultur“.
Wir möchten gerne bemerken, dass das belarussische Projekt „Schulexperiment“ zu einem der Gewinner des Internationalen Jugendwettbewerbs „100 Ideen für die GUS“ geworden ist. Es wurde am Vortag zum Laureaten der belarussischen Etappe des Wettbewerbs „100 Ideen für Belarus“ und erhielt einen besonderen Zuschuss der Assoziation „BelBrand“.

